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K A S S E L E R  K U L T U R 
F O R U M  e. V.




Kultur ist etwas, was jeder Mensch beeinflussen und mit gestalten
kann. Und Kultur ist etwas, das jeden Bürger angeht.
Dieser Meinung waren auch die Gründungsmitglieder des Kasseler
Kultur Forums, als sie dieses im Jahr 1998 ins Leben riefen.

Ziel des Vereins ist es, kulturellen Aktivitäten und
Veranstaltungen in und um Kassel herum einen Raum zu geben, die
keine oder nur geringe öffentliche Förderung erfahren. Damit
bietet er unbekannteren Schaffenden aus Kunst und Kultur die
Möglichkeit eines Sprungbrettes in eine größere Öffentlichkeit.
Dabei beschränkt sich die Förderung des Kasseler Kultur Forum e.
V. keineswegs auf ein bestimmte Sparte.

Ob ein deutsch-türkischer Liederabend, Ausstellungen von Malerei
und Keramik oder die Aufarbeitung der Geschichte eines Klosters,
immer wählt das Kasseler Kultur Forum e. V. Projekte, die
inhaltlich überzeugen und das volle Engagement der Künstler
erkennen lassen.

Darüber hinaus gewährt das Forum seinen Mitgliedern drei Mal
jährlich im
Kasseler Kultur Salon


Einblick in die Prozesse künstlerischen und
kulturellen Schaffens.

 

 


NEUE KONZERTREIHE „Im Atem der Zeit“
in der St. Elisabethkirche, Kassel


Gemeinsam mit der Sankt Elisabethkirche, Kassel veranstaltet das Kasseler Kulturforum e.V. mit freundlicher Unterstützung der Kasseler Verlage Merseburger, PAN und Furore sowie der Werner Bosch Orgelbau GmbH die erfolgreiche neue Konzertreihe „Im Atem der Zeit“

Je nach Ausrichtung des Programms werden weitere Kooperationspartner mit ins Boot geholt.

Im Herzen der Stadt
Die denkmalgeschützte Orgel der Kasseler Martinskirche hat in der Kirche am Friedrichsplatz eine neue Heimat gefunden. Die zentrale Lage bietet nun einmal mehr einen idealen Ort für hervorragende Konzerte.

Namensgeber Ernst Krenek
In mehrfacher Hinsicht soll der Titel „Im Atem der Zeit“ Vitalität aufzeigen und den Blick auch auf zeitgenössische Musik richten. Ernst Krenek, Namensgeber der Reihe mit dem Titel seiner Autobiographie, stellt zugleich einen Bezug zu Kassel her, wo er von 1925 bis 1927 unter Intendant Paul Bekker am Kasseler Theater vis-à-vis der Elisabethkirche tätig war.



Unter lang anhaltendem Beifall zahlreicher Besucher/innen und Kritiker/innen wurden die bisherigen Konzerte der Reihe gefeiert.


Eröffnungskonzert
Zum Eröffnungskonzert Orgelmusik jüdischer Komponisten bis zur Shoa am 10. Juni 2015 spielte Kantor und Herausgeber Martin Forciniti Synagogalmusik von Moritz Deutsch, Josef Löw und Louis Lewandowski an der neueingeweihten Bosch-Bornefeld-Orgel. Und in Gedenken an das entwurzelte Kasseler Judentum las die Vorsitzende der jüdischen Gemeinde Kassel Ilana Katz Texte aus dem lebensbejahenden Buch „Von Kassel nach Haifa: Die Geschichte des glücklichen Juden Hans Mosbacher“ von Eva Schulz-Jander.

Zweites Konzert
Saxophon und Orgel von keltischer Musik bis zu Tangos
Das zweite Konzert am 30. September 2015 hatte ein abwechslungsreiches Programm das von keltischer Musik bis hin zum südamerikanischen Tango reichte. Im Duett interpretierten Saxophonistin Kerstin Röhn und Organist Martin Forciniti u. a. Werke von John Wolf Brennan (*1954), Fanny Hensel (1805–1847) und Astor Piazzolla (1921–1992). Luise Wenning und Autorin Eva Schulz-Jander lasen zwischen den Stücken Gedichte von William Butler Yeats, Charles Baudelaire und Richard Dehmel in englischer, französischer und deutscher Sprache. Die Gedichte korrespondieren mit der Musik und knüpfen einen roten Faden durch das Programm.

Wir freuen uns bereits auf das dritte Konzert am 16. März 2016.

Bosch-Bornefeld-Orgel St.
Elisabeth
Foto: Werner Bosch Orgelbau GmbH